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Nach Pariser Klimagipfel:

Pionierrolle bei Umweltbildung ausbauen!

Forschung und Bildung sind Zukunftsinvestitionen. In der Theorie stimmen dem alle zu. Nach der Klima-Konferenz von Paris sollte eigentlich auch klar sein, dass „Umweltbildung“ Vorrang hat. Österreich ist im Klimaschutz-Index einer bekannten Umweltorganisation von Platz 36 auf Platz 45 abgerutscht. In einigen Bereichen wie Verkehr sind wir sogar Schlusslicht. Das müsste nicht sein. Neben Investitionen in die Infrastruktur brauchen wir vor allem intensive Arbeit an neuen Lebensstilen: ein zwar „zähflüssiges“, aber umso lohnenderes Betätigungsfeld engagierter Umweltbildung, wenn man der Jugend kreative Freiräume zugesteht!

Einige Partner von Schulen gegen Feinstaub bauen ihren Themen-Schwerpunkt inkl. Klimaschutz weiter aus. So untersucht das Lehr- und Forschungszentrum Gartenbau Wien-Schönbrunn aktuell Büsche und Sträucher auf ihre feinstaub-/CO2 -filternde Wirkung. Und die HTL Bulme Graz, die zweitgrößte HTL Österreichs, betreibt inzwischen ein eigenes Trainings-Camp für eine erfolgreiche Energie-/Mobilitätswende: GREEN VILLAGE. Über bisherige Forschungs- und Arbeitsergebnisse von Schulen gegen Feinstaub wird im 1. Halbjahr 2016 in einer Projektzeitung berichtet. Im Bundesministerium für Bildung und Frauen läuft im Rahmen von ÖKOLOG die Vorbereitung einer jährlichen Prämierung der besten Diplomarbeiten.

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