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Feinstaub und Klimawandel als Gesundheitsrisiken Nr. 1

ÖKO-Schulen wollen Städte noch stärker bei Feinstaub und Klimawandel unterstützen

Aktuelle Statistiken alarmieren: Statt mehr zu Fuss unterwegs zu sein, steigen unsere Landsleute immer häufiger aufs Auto um. Insgesamt ist Österreich beim Klimaschutz säumig - trotz vieler Innovationen und Initiativen im Umweltschutz. Deshalb wollen Öko-Schulen und Jungunternehmen gemeinsam mit WissenschaftlerInnen ab 2017 eine neue Ideen-Offensive starten: zur Verbesserung der Luftqualität und für einen intelligenten Umgang mit dem immer stärker werdenden Klimawandel (Wetterextreme, Hitze- und Trockenheitsperioden etc.).

Feinstaub und Klimawandel als Gesundheitsrisiken Nr. 1 lassen sich bei vielen Massnahmen sehr gut unter einen Hut bringen. Dabei sollte ein sinnvolles Wechselspiel angepeilt werden zwischen klugem Anpassungsverhalten, wo Entwicklungen nur mehr aufgefangen, ausgeglichen werden können, und hartnäckigem Gegensteuern - dort, wo tiefgreifende Korrekturen auch durch Bewußtseinswandel unumgänglich sind.

Dabei sollen die Städte, die immer mehr als Motor für nachhaltige Zukunfts-Investitionen wirken, besser unterstützt werden. So hat die Stadt Graz im Gemeinderat erst kürzlich eine Klimawandel-Anpassungsstrategie verabschiedet. Dringende Aufgaben-Bereiche u.a.: umweltfreundliche Mobilitätsangebote, Nutzung von Energiesparpotentialen, verstärkter Umstieg auf dezentrale erneuerbare Energien mit neuen Speichermöglichkeiten, mehr Grün- und Wasserflächen, kreative Ansätze für Ganzjahrestourismus inkl. erweiterter Bäderkonzepte.

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